Erektile Dysfunktion: Das können Sie dagegen tun

erektile dysfunktionSchätzungsweise 40% aller Männer hatten zumindest für eine kurze Zeit mit erektiler Dysfunktion zu kämpfen. Eine genau Zahl lässt sich zwar nicht erheben, aber es steht fest, dass weit mehr Männer mit Potenzproblemen zu tun haben oder hatten, als man es glauben möchte. Erektile Dysfunktion kann aus verschiedensten Gründen auftreten und kann – in einigen Fällen – auf ein ernsteres zugrunde liegendes Problem hinweisen. Spätestens dank moderner Potenzmittel ist es aber in den meisten Fällen möglich, erektile Dysfunktion zu beheben. Hier erfahren Sie, wie es zu erektiler Dysfunktion kommen kann und was Sie effektiv gegen Potenzprobleme tun können.

Was ist erektile Dysfunktion?

Mit „erektiler Dysfunktion“ wird ein Zustand beschrieben, in dem ein Mann nicht in der Lage ist eine Erektion zu bekommen, die Geschlechtsverkehr ermöglicht. Zwar kann jeder Mann einmal Probleme haben, eine Erektion zu bekommen, wenn dieser Zustand aber des öfteren auftritt, kann das ein Hinweis auf eine schwerere Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems, der Prostata oder eines anderen Organs sein. Zumindest aber sind Potenzprobleme, die öfter auftreten, eine Belastung für den Mann und seine Partnerin. Ist der Mann über einen langen Zeitraum nicht in der Lage eine Erektion zu bekommen, die befriedigenden Sex ermöglich, spricht man von Impotenz. Dank moderner Behandlungsmethode ist es aber bei über 80% der Männer möglich, eine Impotenz bzw. erektile Dysfunktion zu beheben.

Symptome erektiler Dysfunktion

Die Symptome einer erektilen Dysfunktion sind in der Regel eindeutig. Allerdings kann auch eine verfrühte Ejakulation die Folge der selben Ursache sein, die bei einem anderen Mann dazu führt, dass er überhaupt keine Erektion bekommen kann. Einige häufigere Symptome der erektilen Dysfunktion sind unter anderem:

  • Probleme, eine Erektion zu bekommen
  • Probleme bei der Aufrechterhaltung einer Erektion beim Geschlechtsverkehr
  • Vermindertes Interesse am Sex

Andere Symptome im Zusammenhang mit der erektilen Dysfunktion sind:

  • Anorgasmie (die Unfähigkeit, nach einer ausgiebigen Stimulation einen Orgasmus zu erreichen)
  • Verzögerte Ejakulation
  • Vorzeitige Ejakulation

Ursachen von erektiler Dysfunktion

Die Ursachen für erektile Dysfunktion sind höchst individuell und können von Mann zu Mann verschieden sein. Abhängig von der Ursache für die Potenzprobleme, können unterschiedliche Behandlungsmethoden zum Erfolg führen. Die häufigsten Ursachen für Potenzprobleme sind eine schwache Durchblutung, Stress und andere Krankheiten, die der Erektionsstörung zugrunde liegen. Darüber hinaus können zahlreiche körperliche und emotionale Störungen zu Erektionsstörungen führen.
Einige häufige Ursachen sind:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Hypertonie
  • Diabetes
  • Hyperlipidämie
  • Verletzungen
  • Schäden durch Krebs oder eine Operation
  • Fettleibigkeit oder allgemeines Problem mit Übergewicht
  • Stress
  • Alter
  • Angstzustände
  • Drogenkonsum
  • Emotionale Probleme
  • Rauchen
  • Alkoholkonsum

Erektile Dysfunktion kann durch die Kombination einer oder mehrerer dieser Ursachen verursacht werden. Deshalb ist es von größter Bedeutung, das Thema mit der fachkundigen Hilfe Ihres Arztes zu besprechen. Ihr behandelnder Arzt kann die Ursachen ausschließen, die nicht zu Ihrem Problem geführt haben, und alle zugrunde liegenden medizinischen Erkrankungen behandeln, die tatsächlich die Erektionsstörung verursachen.

Wie kann man Potenzproblemen vorbeugen?

Es gibt einige Strategien, die Sie in Ihren Alltag integrieren können, um erektiler Dysfunktion vorzubeugen. Wenn Sie sich die Ursachen für Potenzprobleme ansehen, bemerken Sie schnell, dass ein inaktiver und ungesunder Lebensstil das Entstehen von Erektionsproblemen und anderen gesundheitlichen Problemen begünstigen. Wenn Sie also darauf achten, sich regelmäßig zu bewegen, eine gesunde Ernährung pflegen und möglichst wenig bzw. gar keinen Alkohol konsumieren und gar nicht erst mit dem Rauchen beginnen, oder möglichst damit aufhören, tun Sie schon viel, um Potenzproblemen vorzubeugen.

Regelmäßige Bewegung fördert die Durchblutung Ihres Körpers nachhaltig und hilft dabei, einen gesunden Hormonhaushalt aufrecht zu erhalten. Eine Ernährung, die ausreichend Nährstoffe aus naturbelassenen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch, Nüssen und anderen unverarbeiteten Nahrungsmitteln besteht, kann helfen, dass sich der Körper schneller von körperlichen und psychischen Belastungen regeneriert. Auch Hobbys die Ihnen dabei helfen Stress abzubauen können helfen, erektiler Dysfunktion vorzubeugen.

Behandlungsmethoden bei erektiler Dysfunktion

Wie bereits erwähnt, kommt es ganz auf die individuelle Ursache für die Potenzprobleme sowie auf die Lebensumstände des betroffenen Mannes an, welche Behandlungsmethode am besten geeignet ist. Sie sollten sich daher immer mit einem Arzt besprechen, wenn Sie unter Potenzproblemen leiden. Allein schon um schwerwiegende Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems, der Prostata und der Organe ausschließen zu können. Sind es körperliche Ursachen wie eine schwache Durchblutung, kann regelmäßige Bewegung wunder wirken. Außerdem ist unser Körper in der Lage, sich schnell von selbst jahrelangem Konsum von Alkohol und Zigaretten zu erholen, wenn man mit dem Trinken bzw. dem Rauchen aufhört.

Bei Stressbelastungen oder aufgrund anderer psychischer Ursachen entstehender Potenzprobleme können Hobbys, Entspannungstechniken und Gespräche mit Freunden, der Partnerin oder einem Therapeuten wirken. Aber auch günstige Produkte zur Steigerung der Erektionsfähigkeit können sowohl körperliche als auch psychische Ursachen (dank des Placebo-Effekts) lindern. Sie können es also mit natürlichen Mitteln wie Maca, Tribulus, Ashwagandha, L-Arginin oder Cordyceps sowie mit Sexspielzeugen wie Penisringen versuchen. Oft lassen sich so nach einiger Zeit Erfolge erzielen. Helfen auch diese Maßnahmen nicht oder nicht nachhaltig genug, können Sie, in Absprache mit einem Arzt, auf verschreibungspflichtige Potenzmittel wie Viagra, Cialis, Levitra, Spedra und Co. zurückgreifen.

Medikamente gegen erektile Dysfunktion

Mittel zur Steigerung der Potenz gibt es schon seit Jahrtausenden. Schon immer wollten Menschen etwas für ihre Potenz tun, denn neben dem Genuss, den der Geschlechtsverkehr bringt, ist eine gesunde Potenz in so gut wie allen Kulturen ein Zeichen von Männlichkeit und Gesundheit. Auch heute werden noch natürliche Mittel verwendet, die schon vor mehreren tausend Jahren zur Potenzsteigerung angewandt wurden. Vor allem aus der traditionellen chinesischen Medizin und aus der alten indischen Heilkunde stammende Mittel finden auch heute noch Verwendung. Diese Mittel können die Durchblutung fördern, die Auswirkungen von Stress lindern und dem Körper Nährstoffe zuführen, die der Potenz auf mehrere Wege zu Gute kommen. Doch wie erwähnt kann es moderne verschreibungspflichtige Potenzmittel brauchen, um erektile Dysfunktion in den Griff zu bekommen.

Viagra, Levitra, Cialis, Spedra und Generika von Viagra, Levitra und Cialis sind etablierte Medikamente gegen Impotenz, die von ansonsten gesunden Männern gut vertragen werden. Über 80% der Anwender solcher Potenzmittel erleben eine spürbare Verbesserung ihrer Erektionen. Da diese Medikamente starke Nebenwirkungen verursachen können, müssen Sie ein ärztliches Rezept besitzen um eines dieser Potenzmittel kaufen zu können. Dafür suchen Sie einen Arzt Ihres Vertrauens auf und besprechen mit ihm Ihr Potenzproblem. Sieht er keinen Grund, der gegen die Anwendung eines Potenzmittels spricht, erhalten Sie ein Rezept und Sie können ein Mittel gegen erektile Dysfunktion in einer Apotheke kaufen.

Sollten Sie Potenzmittel verwenden wollen und dürfen, die verschreibungspflichtig sind, können Sie sich auch einen persönlichen Besuch bei einem Arzt sparen, indem Sie eine Fernkonsultation per Fragebogen nutzen. Zugelassene Online-Apotheken wie Apomeds.com bieten an, einen Arzt per Fragebogen zu konsultieren. Dazu wählen Sie auf der Webseite der Apotheke ein Potenzmittel aus, für das Sie sich interessieren, und durchlaufen den Bestellprozess.

Am Ende müssen Sie den Fragebogen ausfüllen, der an einen Arzt mit EU-Zulassung weitergeleitet und von diesem ausgewertet wird. Empfindet dieser eine Behandlung mit Viagra, Cialis, Levitra oder Spedra für geeignet, stellt er Ihnen ein Rezept aus und Sie erhalten innerhalb der nächsten 2 bis 3 Werktage Ihr Produkt samt Rezept diskret, sicher und legal nach Hause geliefert.